Psychisches Wohlbefinden

Die 5 Säulen der Gesundheit

1. Ernährung / Trinkverhalten
2. Bewegung
3. Schlaf und Erholung
4. Psychisches Wohlbefinden
5. Nervensystem

Psychisches Wohlbefinden:

Die meisten Menschen verbinden Gesundheit mit körperlicher Fittness. Damit wir uns wohlfühlen und mit unserem Leben zufrieden sind, spielt aber auch die psychische Gesundheit eine enorm wichtige Rolle. Auf manche Dinge, die sich negativ auf unser psychisches Wohlbefinden ausdrücken, haben wir keinen oder kaum Einfluss: Ausgrenzung, Diskriminierung, Gewalt, Stress, Einsamkeit oder Krankheit zum Beispiel.

 

Dennoch können wir Einfluss darauf nehmen, dass es uns auch seelisch gut geht, in dem wir uns einige Punkte regelmäßig vor Augen führen.

  • Aktivität
    1. Bleib aktiv, denn regelmäßige körperliche Aktivität gleicht Stress und die Schnelllebigkeit unseres Alltags aus und dient als gutes Ventil.
    2. Lerne Neues! Dies kann das Selbstvertrauen stärken und regt an sich neuen Interessen zu widmen.
    3. Beteilige Dich! Dies bedeutet die Gelegenheit zu ergreifen, seine Wünsche, Interessen aber auch Ängste und Zweifel zum Ausdruck zu bringen, wo es um Dinge geht, die für den einzelnen bedeutsam sind. Es ist wichtig sich nicht zu verschließen und in sich hineinzufressen.
  • Entspannung
    1. Entspanne Dich! Der Alltag überfordert uns oft. Dies kann dauerhaft zu körperlichem und seelischem Leid führen. Sich Zeit für Pausen und Entspannung zu nehmen, hilft diesen Leiden entgegenzutreten.
    2. Sei kreativ! Dinge, die uns beschäftigen sind oft schwer in Worte zu fassen, teilen Sie diese Dinge durch Kreativität mit.
  • Selbstwert
    1. Nimm Dich selbst an! Jeder hat individuelle Talente und Fähigkeiten. Machen Sie sich Ihrer bewusst und stehen Sie dazu. So gelingt es auch leichter Schwächen und Fehler zu akzeptieren.
    2. Gib nicht auf! Um Erfolge im Berufs- und Privatleben zu feiern, muss man an sich selbst glauben.
  • Gemeinschaften
    1. Bleib mit Freunden in Kontakt! Ob durch soziale Medien oder persönliche Gespräche und Treffen. Kontakte vermitteln, Zugehörigkeit, Bestätigung und Geborgenheit. So sind wir in Krisen und Konflikten nicht auf uns gestellt.
    2. Frag um Hilfe! Es gibt Situationen, mit denen man allein nicht fertig werden kann. In solchen Fällen ist es notwendig Hilfe zu erfragen, auch wenn es schwer fällt.
    3. Rede darüber! Sich mitzuteilen ist der erste Schritt zur Verarbeitung. Gesprächspartner können Freunde, Familie aber auch Ärzte oder Mitarbeiter von Beratungsstellen sein. Finde also heraus, welche Situationen dich stressen oder negativ beschäftigen, damit man lernt diese zu vermeiden oder dafür zu sorgen, dass man Sie weniger an sich heran lässt.
    4. „Runter kommen“ kann man erlernen und Entspannungstechniken wie Yoga oder autogenes Training halten die Psyche gesund. Sport wirkt stark gegen Depressionen. Tu der Seele etwas Gutes und gönne Ihr ab und an Entspannung und Glücksmomente.
  • Interaktives Nervensystem
    1. Das Nervensystem ist der Teil unseres Organismus welcher für die Wahrnehmung, Verarbeitung und Weiterleitung jeglicher Art von inneren und äußeren Reizen, sowie für die Reaktionssteuerung verantwortlich ist. Das Nervensystem nimmt Sinnesreize auf, nimmt sie wahr, verarbeitet sie und leitet sie weiter, indem bestimmte Reaktionen, wie Bewegung, Reflex oder Schmerz ausgelöst werden.